Möchtest du ein Küken sein?

Was haben diese kleinen, flauschigen Dinger mit der Eierindustrie zu tun und ist sie tatsächlich so grausam, wie immer gesagt wird?

 

Ob du sie als grausam empfindest, ist dir überlassen. Wir klären hier lediglich die Fakten. Dass Bilder dazugehören, ist dir wahrscheinlich klar, aber erwartest du diese Art von Bildern? Wenn du sowas nicht sehen kannst, schau dir sie am Besten nicht an und überlege, ob du das wirklich unterstützen willst.

Wir nennen sie Eintagsküken. Der Grund ist, dass diese Küken nur wenige Stunden leben. Nach dem Schlüpfen werden die Küken auf ein Fließband gesetzt, nach Geschlecht unterschieden und die Männlichen unter ihnen direkt in den Tod transportiert.

 

 

 

 

Die Küken, die nicht geschreddert werden, werden auf andere kreative Weise getötet. Eine andere Möglichkeit wäre das Vergasen. Nicht atmen zu können ist ein schreckliches Gefühl.


 

 

Die kleinen Leichen landen auf dem Müll, als hätten sie nie existiert und all das nur, weil sie für uns Menschen keinerlei wirtschaftlichen Nutzen haben.

Für alle Küken, die nicht das Glück hatten, als Männchen auf die Welt zu kommen, erwartet eine enge Zukunft.

 

 

 

 

In der Eierindustrie gelten sie ausschließlich als Maschinen. Maschinen benötigen keinen Platz, denn sie fühlen nicht. Keinen Schmerz, nicht eingeengt. Warum nennen wir sie Nutztiere? Es sind Lebewesen. Und sie fühlen.

Die Lebenserwartung eines Huhnes beträgt 6-8 Jahre. In der Eierindustrie werden sie bereits nach 2 Jahren getötet, weil ihre Legeleistung abnimmt.