Vegan in Warnemünde

Vor zwei Jahren haben wir schon Mal von unserem Ausflug in Warnemünde berichtet. Anlass ist jedes Mal das Judo Turnier in Rostock. Am Samstag nahmen wir die Regionalbahn nach Rostock Hauptbahnhof, von dort aus die S-BAHN nach Warnemünde. Nachmittags machten wir den Hafen unsicher und schauten bei dem Eisladen, den wir schon letztes Mal toll fanden, vorbei. Diesmal boten sie zu den anderen veganen Sorbets auch Birne und Kokos an. Beide wurden probiert und wir empfehlen euch diese Sorten gerne weiter. Birne hat fruchtig und saftig geschmeckt mit kleinen Birnen Stückchen. Kokos schmeckte einfach wie Kokos und hatte eine milde Konsistenz.

Das Weiße ist die Sorte Kokos und das etwas gelbere die Sorte Birne

 

 

 

 

 

 

 

 

An dem Tag war ein super Wetter und somit war es nicht allzu schlimm, dass wir zweimal von der Sporthalle zum Hafen über 7km laufen mussten. Der Hafen war meist recht voll, trotzdem konnte man dort schön spazieren gehen.

In der Jugendherberge Warnemünde gab es zum Abendessen ein Sellerieschnitzel, dass ich mir bei der Küche abholen musste, und dazu konnte ich mich noch beim Buffet bedienen. Also nahm ich einen Haufen Mais mit Erbsen, viel Salat und ein paar Kartoffeln. Die Erbsen trafen nicht so meinen Geschmack, da es nicht diese Erbsen aus der Dose waren, sondern diese, die man aus der Tierfkühltruhe kennt. Der Mais hat aber super geschmeckt. Der Salat bestand aus Kohl, Paprika und anderem Gemüse und war durch seine Essigsoße sehr lecker. Das Sellerieschnitzel war wie immer ein Genuss mit dem Sellerie in der Marinade.

Zum Frühstück gab es eine große Auswahl und ich konnte mich zwischen Brötchen und Müsli entscheiden. Ich habe mir das Müsli ausgesucht und fragte in der Küche nach Sojamilch, die sie mir auch gaben. Gemischt habe ich das Fruchtmüsli mit den Kornflakes und dazu getrocknete Bananen, Rosinen, frisches Obst und der Sojamilch. Dazu gab es dann noch Früchtetee.

Was es an veganen Brotaufstrichen gab, weiß ich leider nicht, aber sie hatten auf jeden Fall Marmelade.

 

 

 

 

 

Um 8:30Uhr waren wir dann beim Turnier verschwunden und um 12Uhr marschierten wir wieder zurück zum Hafen. Der Weg führte uns zum Strand, den wir entlang gingen und wo wir die Sonne genossen. Bevor es in den Zug ging, mussten wir unbedingt nochmal den Eisladen mitnehmen und den Hafen entlanglaufen. Das Mittagessen bestand aus den selbst mitgebrachten Broten von Zuhause und Proteinriegeln.

In Warnemünde kommt man auf jeden Fall es Veganer klar. An einer Bude, die am Bahnhof stand, gab es auch extra vegane Nuggets. Und an manchen Fischbrötchen Ständen gibt es auch Pommes. In Rostock isst man reaktiv viel Fisch, aber Veganer/ Vegetarier kommen da nicht zu kurz.

Liebe Grüße

Eure Tofuzwillinge

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